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wvp zum Kommunikationsdebakel um Einführung des Biokraftstoffs E10
09.03.2011
„Fehlstart an der Zapfsäule - wvp bemängelt Versäumnisse am Point of Sale bei Einführung von E10.
Die missglückte Einführung des neuen Biokraftstoffs E10 führt die wvp GmbH zu großen Teilen auf schwere Versäumnisse in der direkten Ansprache der Verbraucher zurück.
Im Falle von E10 wussten alle Beteiligten schon seit langer Zeit, dass der Biokraftstoff angeboten werden muss", berichtet Anette Rottmar, Geschäftsführerin der wvp GmbH. "Wie sehr den Deutschen ihr Auto am Herzen liegt, ist nun wirklich kein Geheimnis. Somit war klar, dass man bei E10 besonders früh das Vertrauen der Öffentlichkeit gewinnen muss. Da die Autofahrer zwangsläufig regelmäßig an der Zapfsäule stehen, wäre dies der ideale Ort gewesen, die Menschen zu informieren und für das Produkt zu begeistern. Wir wissen, dass 75 Prozent der Kaufentscheidungen von Konsumenten direkt am Point of Sale getroffen werden. Diese Tatsache muss bei der Kommunikation rund um E10 beachtet werden."
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